Was in der näheren Umgebung der letzten Zeit allgemein ungemein angenehm auffällt
ist z.B., daß person sich unheimelig schwertut zu verhungern (ein fast bemerkenswertes
Nebenprodukt der obig aufgezählten Sierungen). Wir .in.FOX.res (jetzt: dada.at,
anm d. Dir.) Leser/Schreiber sind samt Umfeld massenhaft dort angelangt, wo
Alle seit Menschen (Ge)denken hin wollen: ein über die vegetativen Grundbedürfnisse
hinaus stabiler Zustand, in dem person endlich Zeit u. Raum hat, sich a bisserl
um die Menschwerdung des Selbst zu kümmern. – O.K., es geht noch lange nicht
der ganzen Menschheit so gut, aber sie hätten es schon gern und sind es uns
Orangen nicht unbedingt neidig, solange wir aus dem Kümmer eine Verpflichtung
zur Freude machen.
